Schriftzug BewusstSein

Methode nach Matthias Dickmann

Wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt.

Vielleicht versucht dein Körper schon länger, dich zu schützen, ohne dass es dir bewusst ist.

Marion Faul – Porträt
Mit der Matthias-Dickmann-Methode begleitet Marion Faul Menschen auf ihrem Weg zu mehr Einklang von Körper, Geist und Seele und unterstützt Matthias Dickmann zugleich als Co-Trainerin.
Schattenspiel an einer hellen Wand während einer Begleitung
Manchmal zeigt sich im Schatten, was uns lange begleitet – und wo Veränderung beginnen kann.


Was, wenn dein Körper gar nicht gegen dich kämpft?


Vielleicht spürst du schon seit einiger Zeit, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Schmerzen, anhaltende Erschöpfung, Schlafprobleme, Ängste oder innere Unruhe begleiten dich. Vielleicht hat auch eine schwere Erkrankung dein Leben verändert.

Du hast bereits vieles versucht, nach Antworten gesucht und Untersuchungen hinter dir. Und trotzdem bleibt das Gefühl, dass dein Körper noch immer deine Aufmerksamkeit braucht.

Vielleicht kennst du diesen Gedanken:

„Warum macht mein Körper das mit mir?“



Ich bin überzeugt: Dein Körper arbeitet nicht gegen dich. Beschwerden können ein Signal dafür sein, genauer hinzuschauen und wahrzunehmen.

„Sag du es ihm“

sagte die Seele zum Körper. „Auf mich hört er nicht.“

Ich glaube nicht, dass Heilung von außen kommt.

Der größte Heiler ist der Mensch selbst.
Ich begleite Menschen dabei, ihren eigenen Körper wieder besser zu verstehen und seine natürlichen Fähigkeiten zu unterstützen.

„Genau hier beginnt meine Arbeit.“

Tasse mit dem Schriftzug „Glaube an Wunder“ vor dem Sonnenaufgang
Glaube an Wunder heißt: Raum lassen für das, was sich in dir neu ordnen möchte.
Marion Faul begleitet ein Kind mit dem Meridianstift am Kopf, Blick zum Landschaftsfenster
Die Begleitung ist auch für Kinder geeignet.

Mit gezielten Impulsen den Körper unterstützen

In meiner Praxis BewusstSein arbeite ich mit der Methode nach Matthias Dickmann.
Mit einem Meridianstift werden sanfte Impulse an ausgewählten Punkten des Körpers gesetzt. Die Methode nach Matthias Dickmann betrachtet den Menschen ganzheitlich und bezieht Körper, Geist und Seele gleichermaßen mit ein.
Durch diese Impulse wird der Körper dabei unterstützt, seine natürlichen Regulationsprozesse wieder aufzunehmen und seine eigene Balance zu finden.

„Nicht das Symptom steht im Mittelpunkt – sondern der Mensch.“

Jede Sitzung ist so individuell wie der Mensch, der vor mir sitzt.

Den Menschen als Ganzes sehen

Nicht nur das Symptom steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit seiner persönlichen Geschichte.

An der Wurzel ansetzen

Nicht nur auf das Symptom schauen, sondern verstehen, was dahinterliegt. Wenn Zusammenhänge bewusst werden, entsteht Raum für Veränderung.

Körper und Bewusstsein verbinden

Körperliche Impulse und bewusstes Wahrnehmen greifen ineinander und ergänzen sich.

Die Selbstregulation unterstützen

Gezielte Impulse unterstützen den Körper dabei, seine natürlichen Regulationsprozesse anzuregen und wieder mehr in die eigene Balance zu finden.

Marion in einer berührenden Umarmung während eines Seminars nach Matthias Dickmann
Wenn Erkenntnis tief berührt. Ein besonderer Moment während eines Seminars nach Matthias Dickmann, das ich als Co-Trainerin begleiten durfte.

Körper und Bewusstsein gehören für mich zusammen

Es geht in meiner Arbeit nicht darum, Symptome zu bekämpfen. Im Mittelpunkt steht der Mensch.

Ich glaube, dass der Körper die Fähigkeit zur Selbstregulation bereits in sich trägt.

Wenn der Körper wieder in seine natürliche Balance findet, können sich auch Symptome verändern.

Dieses Bewusstwerden spielt auch in den Seminaren von Matthias Dickmann eine wichtige Rolle. Als Co-Trainerin begleite ich diese Seminare regelmäßig und erlebe immer wieder, wie viel sich bei Menschen verändert, wenn körperliche Impulse und persönliche Erkenntnis zusammenkommen.

„Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“

Vielleicht beginnt dein Weg genau hier.

Nicht mit der Frage, wie du deine Beschwerden loswirst.

Sondern vielleicht mit einer anderen. Was möchte mein Körper mir zeigen?